Mandel Zimt Plätzchen ohne Zucker
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Zimt-Mandel-Wolken ohne Zuckerschock: Diese saftigen Plätzchen machen sogar Gemüsemuffel glücklich

Weißt du, was der Unterschied zwischen einem guten Tag und einem magischen Tag ist? Der Duft von frisch gebackenen Zimt-Mandel-Plätzchen, der durchs ganze Haus zieht, während deine Kinder mit Teig an den Händen am Küchentisch sitzen und dir stolz ihre selbstgeformten Kunstwerke präsentieren. Aber dann – dieser Moment – du greifst zur Zuckerdose und denkst: „Muss das wirklich sein? Schon wieder so viel weißes Gold?“

Genau hier kommt die Revolution in deine Backschüssel: Zimt-Mandel-Plätzchen komplett ohne raffinierten Zucker, stattdessen mit der natürlichen Süße und Saftigkeit von Apfelmark. Klingt zu schön um wahr zu sein? Ist es aber nicht! Diese kleinen Wunderwerke sind der lebende Beweis, dass gesund und lecker keine Gegensätze sein müssen.

Ich erinnere mich noch genau an den Moment, als ich diese Plätzchen das erste Mal gebacken habe. Mein Siebenjähriger, der sonst bei allem Gesunden skeptisch die Nase rümpft, nahm ein Plätzchen, biss hinein und sagte mit vollem Mund: „Mama, die sind ja voll gut! Kann ich noch eins?“ Und dann noch eins. Und noch eins. Das war der Moment, in dem mir klar wurde: Ich hatte Gold gefunden. Essbares, duftendes, zimtiges Gold.

Warum Apfelmark der heimliche Superheld deiner Backküche ist

Lass uns ehrlich sein: Die meisten Zuckeralternativen klingen entweder nach Chemielabor oder kosten so viel, dass du einen Kredit aufnehmen müsstest, um damit regelmäßig zu backen. Xylit, Erythrit, Stevia – alles schön und gut, aber haben deine Großeltern damit gebacken? Nein. Wissen deine Kinder, was das ist? Auch nein.

Apfelmark dagegen kennt jeder. Es steht unscheinbar im Supermarktregal, kostet einen Bruchteil von fancy Zuckerersatz und ist einfach nur pürierte Äpfel. Punkt. Keine künstlichen Zusätze, keine komplizierten Namen, die man dreimal aussprechen muss, bevor man sie richtig hinbekommt. Nur Äpfel.

Aber die wahre Magie liegt in dem, was Apfelmark für deine Plätzchen tut. Es bringt nicht nur eine sanfte, natürliche Süße mit, sondern auch jede Menge Feuchtigkeit. Das Ergebnis? Plätzchen, die auch nach drei Tagen noch wunderbar weich und saftig sind. Keine staubtrockenen Scheiben, die beim Reinbeißen zerkrümeln. Keine harten Brocken, die du nur noch in Tee tauchen kannst. Sondern zarte, buttrige Köstlichkeiten, die auf der Zunge zergehen.

Und der Bonus, der dir als Mama oder Papa den Alltag rettet: Apfelmark hat einen niedrigen glykämischen Index. Übersetzt bedeutet das: Deine Kinder werden nicht innerhalb von fünf Minuten an die Decke gehen, nur um zwanzig Minuten später in ein Zucker-Loch zu fallen. Stattdessen gibt es eine sanfte, gleichmäßige Energiefreisetzung. Deine Nerven werden aufatmen, versprochen.

Die Mandel-Zimt-Allianz: Wenn zwei Zutaten Geschichte schreiben

Es gibt Kombinationen im Leben, die sind einfach perfekt. Wie Sonntag und Ausschlafen. Wie Regen und ein gutes Buch. Wie Mandeln und Zimt. Diese beiden sind wie füreinander geschaffen – ein kulinarisches Traumpaar, das nie langweilig wird.

Mandeln sind die stillen Stars dieser Plätzchen. Gemahlen sorgen sie für eine unglaublich zarte, fast schon pudrige Textur, die deine Plätzchen von normalen Butterkeksen unterscheidet. Sie bringen eine nussige Tiefe mit, die erdend und wohlig ist. Und nebenbei sind sie auch noch vollgepackt mit gesunden Fetten, pflanzlichem Protein und Vitamin E. Deine Großmutter würde vielleicht die Augen verdrehen bei so viel Ernährungs-Talk, aber hey – wenn lecker und nahrhaft zusammenkommen, warum nicht darüber reden?

Zimt wiederum ist pure Emotion in Pulverform. Er riecht nach Geborgenheit, nach Winterabenden unter der Decke, nach Omas Küche und Kindheitserinnerungen. Aber Zimt kann mehr als nur duften: Er hilft dabei, den Blutzuckerspiegel zu stabilisieren (ja, sogar bei diesen zuckerfreien Plätzchen macht er seinen Job!), wirkt entzündungshemmend und wärmt von innen. Kein Wunder, dass er seit Jahrtausenden in der Heilkunde verwendet wird.

Wenn du diese beiden zusammenbringst – die samtige Nussigkeit der Mandeln und die würzige Wärme des Zimts – entsteht etwas, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Ein Geschmack, der dich umarmt. Ein Aroma, das dich nach Hause holt, egal wo du gerade bist. Ein Plätzchen, das Erinnerungen schafft und Herzen gewinnt.

Von Chaos zu Kreativität: So backen selbst die Kleinsten mit

Backen mit Kindern kann zwei Extreme sein: entweder das schönste Familienerlebnis mit Lachen, Mehlschlachten und stolzen Gesichtern – oder ein komplettes Desaster mit Tränen, Frust und der Frage „Warum habe ich das gemacht?“ Der Unterschied liegt in der Vorbereitung und darin, jedem Kind die richtige Aufgabe zu geben.

Die Minis (2-4 Jahre): Diese Altersgruppe ist perfekt für einfache, aber wichtige Jobs. Lass sie die trockenen Zutaten mit einem großen Holzlöffel verrühren. Das schult die Motorik und gibt ihnen das Gefühl, wirklich zu helfen. Sie können auch die Mandelblättchen auf die Plätzchen drücken – ihre kleinen Finger sind oft präziser als unsere großen Pranken! Und ja, ein paar Mandeln werden im Mund statt auf den Plätzchen landen. Das gehört dazu!

Kindergartenkinder (4-6 Jahre): Jetzt geht’s ans Abmessen! Gib ihnen die Verantwortung für den Messbecher und lass sie das Apfelmark oder die Mandeln abwiegen. Sie werden sich riesig und wichtig fühlen. Beim Formen der Plätzchen können sie jetzt richtig kreativ werden – ob runde Kugeln, flache Taler oder abstrakte Kunstwerke spielt keine Rolle. Jedes Plätzchen ist perfekt, solange es mit Liebe gemacht wurde!

Grundschüler (6-10 Jahre): Diese Kids sind ready für ernste Aufgaben! Sie können den Teig kneten, Plätzchen formen und sogar die Backzeit überwachen. Gib ihnen die Verantwortung für die Küchenuhr und erkläre, warum das Timing so wichtig ist. Das lehrt Geduld, Verantwortung und ein Gefühl für Prozesse – alles nebenbei und mit Spaß! Manche Kinder in diesem Alter entwickeln echten Ehrgeiz und wollen die „perfekten“ Plätzchen backen. Lass sie!

Teenager (10+ Jahre): Überlass ihnen die Küche! Gib ihnen das Rezept und sei nur als Beratung da. Viele Teens entdecken in diesem Alter ihre Leidenschaft fürs Kochen und Backen, wenn man ihnen den Freiraum gibt. Und wer weiß – vielleicht kommen dabei geniale neue Variationen heraus? „Mama, ich hab noch Orangenschale reingetan!“ Fantastisch!

Der wichtigste Tipp für alle Altersgruppen? Perfektionismus hat in der Familienküche nichts verloren. Mehl auf dem Boden? Gehört dazu. Schiefe Plätzchen? Schmecken genauso gut. Ein Kind, das mit Teig im Gesicht lacht? Unbezahlbar. Die Erinnerung daran, wie ihr gemeinsam etwas Wunderbares geschaffen habt, wird bleiben – nicht die Erinnerung an die saubere Küche.

Das Saftigkeits-Geheimnis: Warum diese Plätzchen tagelang traumhaft bleiben

Kennst du das? Du backst voller Enthusiasmus eine riesige Ladung Plätzchen, und zwei Tage später sind sie so trocken, dass du sie nur noch in Milch tauchen kannst, um sie zu essen? Frustrierend, oder? Diese Zeiten sind vorbei!

Das Geheimnis liegt im Apfelmark. Es bindet Feuchtigkeit auf eine Art, die Zucker nie könnte, und gibt sie langsam wieder ab. Während herkömmliche Plätzchen schnell austrocknen, bleiben deine Zimt-Mandel-Kreationen eine Woche lang (oder länger!) wunderbar soft und saftig. Das macht sie perfekt für Meal Prep, für größere Anlässe oder einfach als Vorrat für stressige Tage.

Aber Vorsicht: Diese Plätzchen haben Suchtpotenzial! Es beginnt ganz harmlos. Du backst eine Ladung für die Woche. Am nächsten Morgen ist ein Viertel weg. Du fragst dich, wer da genascht hat, und stellst beim ehrlichen Nachdenken fest: Du warst es. Beim Kaffee am Morgen. Dann nochmal nachmittags. Und okay, vielleicht auch noch ein kleines vor dem Schlafengehen.

Dann fangen die Kinder an, heimlich nachzubacken (was ja eigentlich toll ist!). Plötzlich steht die Nachbarin beim Gartenzaun und fragt ganz beiläufig: „Was riecht bei euch eigentlich immer so unglaublich gut? Ich werd ganz neidisch!“ Dieser Duft – diese Wolke aus warmem Zimt, gerösteten Mandeln und dem subtilen Hauch von Apfel – ist wie ein Magnet. Er zieht Menschen an, ohne dass sie es verhindern können.

Meal Prep für Plätzchen: So hast du immer einen Vorrat

„Das klingt ja alles schön und gut“, denkst du vielleicht, „aber wann soll ich das bitte machen? Zwischen Job, Hausaufgaben, Fußballtraining und dem Berg an Wäsche?“ Ich fühle dich! Deshalb hier mein Game-Changer: Meal Prep für Plätzchen.

Strategie 1 – Der Teig-Vorrat:
Mach am Sonntag eine doppelte oder dreifache Portion Teig. Forme kleine Kugeln und leg sie auf ein mit Backpapier ausgelegtes Tablett. Eine Stunde in den Gefrierschrank, dann in Gefrierbeutel umfüllen. Boom – du hast jetzt Plätzchen-Teig für zwei Monate! An stressigen Tagen nimmst du ein paar Kugeln raus, lässt sie zehn Minuten antauen und ab in den Ofen. Frischer geht’s nicht!

Strategie 2 – Der Fertig-Vorrat:
Back einen ganzen Berg Plätzchen und lagere sie richtig. In einer luftdichten Dose mit einem Stück Apfel (kein Scherz!) bleiben sie bis zu zwei Wochen frisch und saftig. Der Apfel gibt minimal Feuchtigkeit ab und verhindert das Austrocknen. Tausch ihn alle drei bis vier Tage aus, dann funktioniert das wie ein Traum!

Strategie 3 – Das Familien-Ritual:
Macht daraus einen festen Termin! Jeden zweiten oder dritten Sonntag ist Plätzchen-Tag. Die Kinder wissen Bescheid, freuen sich darauf und helfen automatisch mit. Das schafft Struktur, Vorfreude und gibt ihnen etwas Verlässliches. Rituale sind Gold wert in der Kindererziehung – und diese ist besonders lecker!

Mandel Zimt Plätzchen ohne Zucker
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Zimt-Mandel-Plätzchen ohne Zucker

Butterweiche Plätzchen mit warmem Zimt und knackigen Mandeln, natürlich gesüßt – für die ganze Familie!
20 Stück
Zubereitungszeit: 15 Minuten
Backzeit ca.: 12 Minuten
Stück

Kochutensilien

  • 1 große Schüsseln
  • Kleine Schüssel(n) für trockene Zutaten
  • Handrührgerät oder Küchenmaschine
  • Esslöffel oder kleiner Eisportionierer
  • 1-2 Backblech
  • Backpapier
  • Sieb für Puderzucker. Optional

Zutaten

Für den Teig:

  • 200 g gemahlene Mandeln
  • 100 g Dinkelmehl Type 630 oder Weizenmehl (Type 550)
  • 150 g ungesüßtes Apfelmark
  • 80 g weiche Butter zimmerwarm
  • 1 Ei Größe M
  • 2 TL gemahlener Zimt Ceylon-Zimt für mildere Note
  • 1/2 TL Backpulver
  • 1 Prise Salz
  • 1/2 TL Vanilleextrakt oder Mark einer halben Vanilleschote

Zum Dekorieren:

  • 50 g Mandelblättchen oder gehobelte Mandeln
  • Optional: 1-2 EL Puderzucker zum Bestäuben

Zubereitung

  • Heize deinen Backofen auf 175 Grad Celsius Ober-/Unterhitze (Umluft 155 Grad) vor. Lege ein oder zwei Backbleche mit Backpapier aus. Dieser Schritt ist perfekt für die Allerkleinsten – sie lieben es, das Papier auszurollen! Lass die Butter rechtzeitig aus dem Kühlschrank, damit sie schön weich wird.
  • Vermische in einer mittelgroßen Schüssel die gemahlenen Mandeln, das Mehl, den Zimt, das Backpulver und die Prise Salz gründlich mit einem Löffel oder Schneebesen. Das ist die perfekte Aufgabe für Vorschulkinder – sie können mit einem großen Löffel umrühren und lernen dabei, wie wichtig es ist, dass alle Zutaten gut verteilt sind!
  • Gib die weiche Butter in eine große Rührschüssel und schlage sie mit dem Handrührgerät etwa eine Minute auf mittlerer Stufe schaumig. Sie sollte hell und luftig werden. Füge dann das Ei, das Apfelmark und den Vanilleextrakt hinzu. Mixe alles etwa zwei Minuten auf mittlerer Stufe, bis eine glatte, cremige Masse entsteht. Ältere Kinder können hier schon selbst das Rührgerät bedienen – natürlich unter deiner Aufsicht!
  • Gib die Mehl-Mandel-Gewürz-Mischung zu den feuchten Zutaten und verrühre alles kurz auf niedriger Stufe (oder per Hand mit einem Kochlöffel), bis ein gleichmäßiger, weicher Teig entsteht. Nicht zu lange rühren – dreißig Sekunden bis eine Minute reichen völlig! Sonst werden die Plätzchen später hart. Der Teig sollte weich und etwas klebrig sein, aber sich noch formen lassen. Falls er zu sehr klebt, gib ein bis zwei Esslöffel gemahlene Mandeln dazu.
  • Jetzt kommt der spaßigste Teil! Nimm mit einem Esslöffel (oder einem kleinen Eisportionierer) etwa walnussgroße Portionen Teig ab. Forme mit leicht angefeuchteten oder bemehlt Händen lockere Kugeln daraus und setze sie mit etwa vier Zentimeter Abstand aufs vorbereitete Backblech. Drücke sie vorsichtig mit der flachen Hand oder dem Löffelrücken platt, sodass sie etwa einen Zentimeter hoch sind. Kinder jeden Alters lieben diesen Schritt – lass sie ruhig auch mal Herz- oder Fantasieformen ausprobieren!
  • Drücke in jedes Plätzchen drei bis fünf Mandelblättchen. Sie sollen nicht nur hübsch aussehen, sondern geben beim Backen auch einen herrlichen Röstgeschmack ab. Das ist DIE Aufgabe für die Kleinsten – mit ihren feinen Fingern schaffen sie das perfekt! Wenn du magst, kannst du die Plätzchen auch mit etwas Milch oder Pflanzenmilch bepinseln – dann glänzen sie später schöner (ist aber optional!).
  • Schiebe das Backblech in den vorgeheizten Ofen (mittlere Schiene) und backe die Plätzchen etwa zehn bis zwölf Minuten. Sie sollten an den Rändern leicht goldbraun sein, in der Mitte dürfen sie noch etwas heller aussehen – sie härten beim Abkühlen nach! Überbacke sie lieber nicht, sonst werden sie trocken. Wenn dein Ofen heiß bäckt, kontrolliere schon nach acht Minuten!
  • Lass die Plätzchen etwa fünf Minuten auf dem Blech abkühlen, bevor du sie vorsichtig auf ein Kuchengitter hebst. Sie sind jetzt noch sehr weich und würden sonst zerbrechen! Auf dem Gitter kühlen sie vollständig aus. Wenn du magst, kannst du sie jetzt noch mit etwas Puderzucker bestäuben – das gibt ihnen einen festlichen Look!
  • Profi-Tipp: Die Plätzchen schmecken am nächsten Tag sogar noch besser, wenn die Aromen richtig durchgezogen sind. Also am besten gleich die doppelte Menge backen!

Häufig gestellte Fragen zu den zuckerfreien Zimt-Mandel-Plätzchen

Kann ich normales Apfelmus statt Apfelmark verwenden?

Ja, grundsätzlich schon! Aber pass auf: Apfelmus enthält oft zusätzlichen Zucker oder Süßungsmittel. Lies also unbedingt das Etikett. Apfelmark ist purer, hat keine Zusätze und eine dickere Konsistenz, was für Plätzchen ideal ist. Wenn du Apfelmus verwendest, nimm etwa zehn bis zwanzig Milliliter weniger, damit der Teig nicht zu feucht wird. Sonst hast du am Ende eher Pfannkuchen als Plätzchen!

Wie lange halten sich die Plätzchen und wie bewahre ich sie richtig auf?

In einer luftdichten Dose bleiben sie zehn bis vierzehn Tage frisch und saftig – manchmal sogar länger! Der Profi-Trick: Leg ein kleines Stück frischen Apfel mit in die Dose (aber nicht direkt auf die Plätzchen!). Das gibt minimal Feuchtigkeit ab und hält alles schön weich. Tausch den Apfel alle drei Tage aus. Du kannst die Plätzchen auch einfrieren – dann halten sie bis zu drei Monate! Einfach bei Zimmertemperatur auftauen lassen und genießen.

Ab welchem Alter sind diese Plätzchen für Kinder geeignet?

Ab etwa zwölf Monaten sind diese Plätzchen grundsätzlich okay, da sie keinen raffinierten Zucker enthalten und schön weich sind. ABER: Mandeln sind ein häufiges Allergen! Besprich dich unbedingt vorher mit deinem Kinderarzt, besonders wenn Allergien in der Familie vorkommen. Für Babys würde ich die Plätzchen zerbröseln und unter Joghurt oder Quark mischen. Kleinkinder ab etwa 18 Monaten können sie selbst halten und daran knabbern – super für die Feinmotorik!

Kann ich das Rezept vegan machen?

Absolut! Ersetze die Butter durch vegane Margarine oder Kokosöl (das gibt eine schöne exotische Note!) und das Ei durch einen Ei-Ersatz. Mein Favorit: ein Esslöffel gemahlene Leinsamen mit drei Esslöffel Wasser verrühren und zehn Minuten quellen lassen. Oder nimm einfach drei Esslöffel Apfelmark extra – das funktioniert bei diesem Rezept auch super! Die Konsistenz ändert sich minimal, aber der Geschmack bleibt großartig.

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